3. Burg-Pokal-Station für Fürst Levantino und Grand Prix und Special-Sieg für Louisdor-Finalistin Fine Spirit.

 

Burg-Pokal: 2016 hat sie das Finale gewonnen, jetzt hat sie schon wieder ein Pferde fürs Finale qualifiziert: Isabel Freese. Mit Vitalis hat die Frau von Springreiter Bastian Freese das Burg-Pokal-Finale 2016 gewonnen, bei der dritten Burg-Pokal-Station 2017 in Redefin hat sie sich auf Fürst Levantino erneut ein Finalticket gesichert. Der neunjährige Oldenburger im Besitz von Bettina Schockemöhle ist seit drei Jahren unter dem Sattel der Schockemöhle-Bereiterin. Siebenjährig sind sie auch schon im Burg-Pokal am Start gewesen, achtjährig haben sie sich im vergangenen Jahr mit dem Sieg in Hagen bereits für das Finale qualifiziert, konnten aber beim Finale verletzungsbedingt nicht dabei sein. Mit 77,098 Prozent sicherten sie sich nun in Redefin erneut die Finalteilnahme.

Louisdor-Finalistin: Die große Tour in Redefin, Grand Prix und Special, dominierte Fine Spirit unter Hartwig Burfeind. Die neunjährige Fidertanz-Tochter hatte in beiden Prüfungen die 74 vor dem Komma. Klare Siege für die Finalistin des Louisdor-Preises 2016. In beiden Prüfungen folgte Ullrich Equine's St. Emilion auf Platz zwei. Der zwölfjährige Sandro Hit-Sohn ist erst seit gut drei Monaten unter dem Sattel von Isabell Freese und war zuvor von Dorothee Schneider bis zur Grand Prix-Reife ausgebildet worden. Platz drei ging im Special an das Kaderpaar Kathleen Keller und Daintree mit 68,627 Prozent.