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Die letzte Etappe des Louisdor-Preises in Oldenburg

 

Escolar siegte in der Inter II, der Louisdor-Einlaufprüfung in Oldenburg, mit klaren 76,763 Prozent. Unter Reitmeister Hubertus Schmidt, der den Hengst seit fünf Jahren in seinem Stall hat, ließ der Westfalle keinen Zweifel an seiner Dominanz. Alle Richter sahen das Paar auf der Spitzenposition. Schon in jungen Jahren hatte der imposante Estobar-Sohn auf sich aufmerksam gemacht: Westfalen-Champion, doppelter Bundeschampion und qualifiziert für die WM der jungen Dressurpferde. Im vergangenen Jahr hatte sich Escolar mit der höchsten Note, die es je in 20 Jahren Nürnberger Burg-Pokal-Qualifikationen gegeben hat, seinen Finalplatz gesichert: 80,415 Prozent! Im Finale selbst belegte der Westfalenhengst Platz zwei.

Das Starterfeld dieser letzten Louisdor-Station in Oldenburg ist klein, aber fein. Sieben Paare sind angetreten. Platz zwei ging an den zehnjährigen Welfenadel-Sohn SPH Dante unter Reitmeisterin Ingrid Klimke. Der in Australien geborene Hannoveraner steht erst seit Mai diesen Jahres im Stall der Reitmeisterin. Ihr Ergebnis: 73,158 Prozent. Dritte wurde Damon's Satelite unter Jil-Marielle Becks mit 72,632 Prozent. Das Paar, das in diesem Jahr in den Grand Prix-Sport eingestiegen ist, auf Anhieb zum U25-EM-Team gehörte und Doppelgold und Kürsilber mit nach Hause brachte!

Morgen, Freitag, ab 18.30 Uhr geht es im Louisdor-Preis in Oldenburg um die Finalwertung. Dann werden die letzten beiden Finaltickets für Frankfurt vergeben.

Hier geht es zu den Starter- und Ergebnislisten von Oldenburg.