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An Pfingsten hat er sich für das Finale des Louisdor-Preises empfohlen, in Oldenburg wuchs er über sich hinaus…

 

Der erst achtjährige Ampere-Sohn Zinq Abegglen FH sorgte unter seinem Ausbilder Marcus Hermes in Oldenburg für Aufsehen: Mit 73,170 Prozent gewann das Paar heute den Grand Prix Special in Oldenburg. Im Mai hatte sich Abegglen bei der Louisdor-Station Wiesbaden zuletzt auf einem Turnier gezeigt, war sorgfältig und mit Ruhe zu Hause weiter von Hermes ausgebildet worden und ging in Oldenburg erstmals in der großen Grand Prix-Tour an den Start. Ein Pferd, dem der Grand Prix-Sport in die Wiege gelegt wurde. Das Louisdor-Finale in Frankfurt scheint – dafür sprechen Abegglen und seine Final-Kollegen – ein äußerst hochklassiges Finale zu werden!

Platz zwei ging heute an den Sohn, der sich gestern im Grand Prix noch hinter Papa aufstellen musste, an Heuberger TSF unter Anabel Balkenhol mit glatten 73 Prozent. Imperio folgte unter Hubertus Schmidt mit 72,574 Prozent.