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Isabell Werth und Weihegold OLD wieder an der Spitze der Weltrangliste

Nur zwei Monate hat es gedauert, bis Isabell Werth die Spitze der Dressur-Weltrangliste zurückeroberte. Dank ihrer beiden Siege mit der Oldenburger Stute Weihegold OLD in Stockholm am vergangenen Wochenende schob sich die Rheinbergerin wieder an dem US-amerikanischen Paar Laura Graves und Verdades vorbei, das seit Oktober die Spitzenposition der Weltrangliste innehatte. Werth ist weiterhin mit drei Pferden in den Top-Vier vertreten. Auch weitere deutsche Kaderpaare verbesserten sich im Ranking.
Werth und Weihegold übernahmen die Führung in der Weltrangliste erstmals nach den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro, wo sie Mannschaftsgold und Einzelsilber gewonnen hatten. Bei den Weltreiterspielen in diesem Jahr setzte Werth bekanntlich auf Bella Rose. Die westfälische Stute schob sich nun in der Weltrangliste auch dank zweier Siege in den Stuttgarter Weltcup-Prüfungen Mitte November an ihrem Stallkollegen Emilio vorbei. Werth und Bella Rose liegen demnach jetzt hinter Graves/Verdades auf Platz drei des Rankings. Mit Emilio ist Werth nun Vierte. Die beiden haben Anfang November die Weltcup-Etappe in Lyon für sich entschieden.
Auf Platz fünf rangiert weiterhin das dänische Paar Cathrine Dufour und Atterupgaards Cassidy. Dahinter liegen Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr. sowie Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH, die beide einen Platz gut gemacht haben. Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) ist nun gleich dreimal in den Top-20 vertreten. Mit dem Hengst Unée BB, der in zwei Wochen in Frankfurt von der sportlichen Bühne verabschiedet wird, rutsche sie zwar von Rang zwölf auf 15. Dafür verbesserte sie sich mit TSF Dalera BB, mit der sie bei der WM in Tryon Team-Gold gewann, von Platz 21 auf 20. Knapp davor rangiert von Bredow-Werndl mit ihrem dritten Grand-Prix-Pferd, Zaire-E, auf Platz 19.


Das gesamte Ranking mitsamt Punktestand finden Sie hier

Quelle: fn-press