Get Adobe Flash player

In Verden siegt Faustus mit Nasenlängen-Vorsprung vor Abbeglen

 

Im Grand Prix hatten sich Dorothee Schneider und Faustus noch mit Platz zwei begnügen müssen, im Special hat sich das Paar dann knapp vor Marcus Hermes und Zinq Abbeglen FH geritten. Für Faustus gab es im Special heute 75,894 Prozent, für Abbeglen waren es 75,511 Prozent. Drei der fünf Richter sahen den elfjährigen Faustus vorne, zwei den neunjährigen Abbeglen.

Faustus hat bereits vor zwei Jahren auf sich vehement aufmerksam gemacht und wurde Zweiter im Finale des Louisdor-Preises. 2018 erhielt er eine ganz spezielle Auszeichnung: den Otto-Lörke-Preis für das vielversprechendste Grand Prix-Nachwuchspferd des Jahres. „Faustus hat ganz viel Aura, viele Möglichkeiten, keine Schwäche in den Grundgangarten, aber sehr viele Höhepunkte“, schwärmt Schneider von dem Falsterbo-Sohn.