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Die ersten vier Stationen des Louisdor-Preises und die ersten beiden Stationen des Piaff-Förderpreises mussten bereits abgesagt werden, jetzt gibt es neue Pläne…

Viele Turniere müssen in diesen Tagen abgesagt werde, darunter auch einige Stationen des Louisdor-Preises und des Piaff-Förderpreises. Aber – wie Dr. Evi Eisenhardt bereits hier bei dressursport-deutschland.de im Interview angekündigt hatte – jetzt hat der Dressurausschuss zusammen mit den Veranstaltern und Vertretern der fördernden Stiftungen neue Planungen für diese beiden wichtigen Nachwuchsserien ins Auge gefasst.

Piaff-Förderpreis:
Warendorf/DOKR 25. bis 28. Juni 
Bettenrode 8. bis 12. Juli
Ising 4. bis 6. September
Balve 17. bis 20. September
Finale in Stuttgart 11. bis 15. November
 
Louisdor-Preis:
Hagen a.T.W. 4. bis 7. Juni
Bettenrode 8. bis 12. Juli
Verden 5. bis 9. August
Ising 4. bis 6. September
Oldenburg 29. Oktober bis 1. November
Finale in Frankfurt 17. bis 20. Dezember

Natürlich können diese Planungen nur umgesetzt werden, wenn diese Turniere zum gegebenen Zeitpunkt tatsächlich von den Behörden genehmigt werden.
Der Louisdor-Preis hätte, wenn alles so klappt wie jetzt geplant, dann nur fünf statt sechs Stationen. Pro Station qualifizieren sich wie gewohnt die beiden bestplatzierten Paare für das Finale. Zusätzlich erhalten die beiden besten Drittplatzierten der Serie eine Startberechtigung für Frankfurt, sodass im Finale wieder zwölf Starter in der Festhalle antreten können.

All diese Termine sind unter Vorbehalt zu verstehen. Niemand weiß genau, wie sich die Pandemie weiter entwickelt oder wie schnell die Normalität zurückkehren kann. Der Dressurausschuss behält sich unter diesen Umständen vor, auf Veränderungen aller Art flexibel zu reagieren.