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Sieg in der Kür für Werth und Weihegold, Teamwertung vier Punkte hinter den Niederländern…

Mit 87,530 Prozent siegen Isabell Werth und Weihegold in Rotterdams Kür – eine fehlerfreie Runde auf den Punkt. Alle Richter waren sich einig: die Beiden hatten den Sieg verdient. In der technischen Noten, der A-Note, wurde das Paar zwischen 79,0 und 83,25 Prozent bewertet, in der künstlerischen Note, der B-Note, zwischen 90,80 und 95,80 Prozent. Dreimal gab es die 10 für Musik und Interpretation, eine für die Choreographie und eine für die Harmonie zwischen Pferd und Reiter – die Highlights der B-Note. In der A-Note punktet Weihegold zuverlässig immer am allerobersten Ende der Notenskala vor allen Dingen in den Piaffen und den Übergängen von Piaffen und Passagen.

Bluetooth und Frederic Wandres in Hagen

In Hagen ist Frederic Wandres zum zweiten Mal mit Bluetooth bei einem Turnier an den Start gegangen und hat satt gepunktet.

Mit 75,333 Prozent im Grand Prix (Platz zwei) und 75,882 Prozent im Special, was den Sieg bedeutete.
Seit April diesen Jahres sitzt Kaderreiter Frederic Wandres im Sattel des elfjährigen Bluetooth, der früher von Reitmeisterin Ingrid Klimke vorgestellt wurde.

Nach dem Grand Prix liegt das deutsche Quartett beim Nationenpreis in Rotterdam auf Platz zwei hinter den Niederländern…

Mit zwölf Punkten müssen sich die deutschen Reiter nach dem Grand Prix hinter den Gastgebern mit zehn Punkten aufstellen. In Rotterdam gilt: Je weniger Punkte, je besser. Die vergebenen Punkte pro Reiter entsprechen den Platzziffern. Für die Nationenpreiswertung werden die drei besten Wertungen pro Mannschaft aus dem Grand Prix und aus dem Special bzw. der Kür gezählt.

Carina Scholz und Tarantino

„Das ist völlig verrückt. Man hat gar keine Zeit nachzudenken, es kommt alles Schlag auf Schlag.“ Carina Scholz…

 hat die Strecke ins olympische Quarantäne-Trainingslager im wahrsten Sinne im Galopp zurückgelegt.

Benjamin Werndl und Daily Mirror ©Flora Keller Das perfekte Team: Madeleine Winter-Schulze und Isabell Werth.

Benjamin Werndls Daily Mirror fällt für Quarantäne-Trainingslager aus, Carina Scholz und Tarantino rücken nach

Das perfekte Team: Madeleine Winter-Schulze und Isabell Werth.

dressursport-deutschland.de gratuliert ganz herzlich Madeleine Winter-Schulze zum 80. Geburtstag!

Und freut sich, die ClipMyHorse.TV-Dokumentation "Das Herz des Reitsports" zu Ehren dieser Grand Dame des Pferdesports anzukündigen...

Helen Langehanenberg und Annabelle machen das 'Rennen' um Platz vier…

Im Anschluss an das finale Sichtungsturnier in Kronberg hat der Dressurausschuss des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) folgende Reiterinnen und Pferde für den Start bei den Olympischen Spielen in Tokio (23. Juli bis 8. August) vorgeschlagen (in alphabetischer Reihenfolge). Die offizielle Nominierung durch den DOSB erfolgt am 29. Juni 2021. Anders als zuvor sind bei den Olympischen Spielen in Tokio nur drei Reiter*innen pro Mannschaft zugelassen, ein sogenanntes Streichergebnis gibt es nicht. Für das Team vorgeschlagen wurden:

Die drei Damen haben schon vor drei Wochen in Balve das Podium beherrscht und – mit leichtem Platzwechsel – haben sie das auch bei der zweiten Olympiasichtung in Kronberg getan:

• Sieg in Kronbergs Special für Isabell Werth und Bella Rose mit 85,596 Prozent
• Platz zwei für Jessica von Bredow-Werndl und TSF Dalera BB mit 84,766 Prozent (neues persönliches Bestergebnis)
• Platz drei für Dorothee Schneider und Showtime FRH mit 82,575 Prozent.

Die Grand Prix Kür auf dem Schafhof…

Personal Best für Isabell Werth und DSP Quantaz: Die Kür hatte sich Quantaz schon bei der Deutschen Meisterschaft von Stallkollege Don Johnson geliehen, in Kronberg setzte er aufs Ergebnis noch eins drauf: 85,250 Prozent in Balve, noch mit Fehlern in den Zweierwechseln, 85,945 Prozent in Kronberg, fehlerfrei, mit leichten Punktabstrichen im Schritt. Die A-Note lag bei gesamt 81,250 Prozent, die B-Note sogar über 90 Prozent. Dieser Youngster (11) hat die Aneinanderreihung schwerster Lektionen geradezu spielerisch ins Viereck gezaubert, gewinnt immer mehr Sicherheit und Ausdruck. Keine Frage: Er wird den Damen im Stall Werth das Leben bzw. den Erfolg künftig sehr schwer machen.

Der Louisdor-Preis auf dem Schafhof – Station Nummer 3…

Auf dem Schafhof wurde um die nächsten beiden Finaltickets für den Louisdor-Preis geritten. Der Nürnburger Burg-Pokal-Sieger von 2019, Total Hope, siegte in der Finalqualifikation mit 72,256 Prozent unter dem Sattel von Isabel Freese. Fehlerfrei absolvierte heute kaum ein Paar die Prüfung, auch der Sieger nicht. Der neunjährige Totilas-Sohn hatte Probleme in den ersten beiden Piaffen, zeigte aber auf der Schlusslinie sein Talent und Können in dieser Grand Prix-Kernlektion. In der ersten Pirouette verlor er den Durchsprung, die zweite war besser, wenn auch noch nicht optimal zentriert.

...und ein hart umkämpfter vierter Platz. Der Grand Prix der Special-Tour auf dem Schafhof bei der zweiten Tokio-Sichtung...

Die Cheftrainerin Monica Theodorescu erläuterte im Vorfeld: „Wir brauchen Belastbarkeit und Spitzenform“ – so bestellt und so bekommen! Isabell Werth und Bella Rose sind in der Form ihres Lebens: mit ihren nicht ganz so starken Seiten wie dem starken Trab oder dem Schritt und mit ihren absoluten Highlights vor allen Dingen in Piaffe und Passage. Das Paar ließ aus den Piaffen eine tänzerische Athlethik werden – super! Fehlerfrei zu 84,978 Prozent – Dressursportgenuss vom Feinsten!
Showtime und Dorothee Schneider mit neuem personal best und ohne Wechselfehler zu Platz zwei: 81,522 Prozent! Es war ein Riesenvergnügen dieses Paar nach so schwierigen Wochen für Dorothee Schneider in dieser Perfektion im Viereck zu sehen. Mit einem kleinen Haker im Wechsel zwischen den Pirouetten, mit grandiosem Motor in der Hinterhand durch die Trabtour, noch nicht immer ganz sicheren Piaffen, tollen Passagen und mit einer rundum herrlichen Ausstrahlung.
Es war fast wie ein Deja-Vu – in der Trabtraversale musste Dalera unter Jessica von Bredow-Werndl äppeln. Alles erinnerte an die Europameisterschaft in Rotterdam 2019, aber ruckzuck hatte sich das Paar wieder gefangen und ritt von Höhepunkt zu Höhepunkt. Ein nicht ganz sauber durchgesprungener Wechsel nach dem starken Galopp, aber sonst einfach große Klasse. 81,326 Prozent und Platz drei.

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