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ClipMyHorse.TV startet ab 2. April als Pay-TV-Sender

Ab dem 2. April wird ClipMyHorse.TV der erste deutsche TV-Sender für Pferdesport. Dann wird ClipMyHorse.TV im über Satellit empfangbaren trendSports-Paket auf den beiden Pay-TV-Plattformen Sky und HD+ zu sehen sein. Der neue Sender bildet alle Themen rund um den Pferdesport ab, Dressur- und Springreiten, die Pferdezucht oder das tägliche Training.

"Carlos ist ein Ausnahmepferd!", schwärmt Hannah Erbe

Er ist eines der erfolgreichsten deutschen Dressurpferde im Nachwuchsbereich. Jetzt wurde er mit dem Namenszusatz des Hannoveraner Fördervereins ausgezeichnet: Carlos FRH. Mit Hannah Erbe hat der Dunkelbraune bislang acht Goldmedaillen bei Europameisterschaften der Junioren und Jungen Reiter gewonnen und schickt sich an, bei den U25-Reitern seinen erfolgreichen Weg fortzusetzen.

Helen Langehanenberg: „Ich finde es spannend, auch mal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen.“

 Als sie angesprochen wurde, ob sie Lust hätte, das Amt zu übernehmen, war ihre erste Frage: „Wie groß ist der Zeitaufwand?“ Neben dem eigenen Betrieb und der Familie ist die freie Zeit von Helen Langehanenberg – wie man sich vorstellen kann – begrenzt. Und eins ist für die zweifache Mutter klar: „Wenn ich etwas mache, möchte ich das auch richtig machen und zeitlich schaffen.“

dressursport-deutschland.de im Interview mit Cheftrainerin Monica Theodorescu über die aktuelle Lage und die Saisonplanung…

dressursport-deutschland.de: Wie erleben Sie die aktuelle Situation, die keiner in dieser Form schon einmal erlebt hat…

Monica Theodorescu: Nein, das stimmt, es sind ja fast schon zwei Pandemien, die im Moment aufeinandertreffen – bei uns Corona und bei den Pferden der Herpes-Virus. Das Weltcup-Finale wurde gestrichen und dann auch noch im zweiten Jahr hintereinander, das ist natürlich sehr schade.

Letzter Start und noch ein Sieg für Frederic Wandres in Wellington…

Die Inter I-Kür war der letzte Auftritt von Quizmaster und Wandres in Wellington, jetzt werden die Koffer Richtung Heimat gepackt, Gewonnen hat das Paar seinen ersten Kür-Auftritt mit 78,875 Prozent. Wandres selbst: "Wow, was für ein Abschluss!" Wie schon im St. Georg und in der Inter I war ihm Kevin Kohmann mit Five Star dicht auf den Fersen und wurde in der Kür mit 77,04 Prozent Zweiter.

Das gab es noch nie: Das deutsche Team hat den Drei-Sterne-Nationenpreis in Wellington gewonnen. Sehr knapp, aber gewonnen!

Hubertus Schmidt wird stellvertretender Aktivensprecher.

Im Superwahljahr 2021 mit sechs Landtagswahlen und der Bundestagswahl werden auch in Pferdesport und -zucht die Gremien und Ausschüsse neu gewählt. Den Anfang haben die Aktiven gemacht. Sie haben ihre Aktivenvertreter gewählt und einen Vorsitzenden für ihren Disziplinausschuss beziehungsweise -beirat vorgeschlagen.

Frederic Wandres und Quizmaster punkten mit Sieg. Zur Halbzeit des Nationenpreises in Wellington liegt das deutsche Team in Führung.

Heute geht die ‚letzte Runde‘ für Kaderreiter Frederic Wandres in Wellington los: der Nationenpreis!

Neben Wandres gehören zum deutschen Team Michael Klimke, der zugleich auch Equipechef ist, Christoph Koschel und Kevin Kohmann. Die Spielregeln beim Nationenpreis in Wellington sind flexibel, die Teams können Reiter in der Kleinen oder Großen Tour an den Start bringen, die Ergebnisse der Großen Tour fallen etwas stärker ins Gewicht. „Wir haben drei Reiter in der Kleinen und einen in der Großen Tour“, erzählt Wandres. „Das sind Kevin Kohmann mit dem elfjährigen Five Star, Michael Klimke mit der neunjährigen Domino und ich mit dem neunjährigen Quizmaster in der Kleinen und Christoph Koschel tritt mit Eaton Unitechno (12) in der Großen Tour an. 

Die FEI hat den 'Lockdown' bis 11. April erweitert.

Wegen des aggressiven Herpes 1-Virus hat die FEI heute beschlossen, den Lockdown bis zum 11. April auszuweiten und alle internationalen Veranstaltungen im Kern Europas abzusagen. Dazu gehören internationale Veranstaltungen in Österreich, Belgien, Spanien, Estland, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Portugal und Schweden. In der Konsequenz bedeutet das: das Weltcup-Finale, was eigentlich vom 31. März bis 4. April in Göteborg geplant war, wird im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr abgesagt. 

Auswirkungen auf Olympia- und EM-Sichtungswege durch die CHIO-Verschiebung.

Die Terminverschiebung des CHIO Aachen von Juni/Juli in den September hat auch Auswirkungen auf den Sichtungsweg zu den Olympischen Spielen und den Europameisterschaften. Der CHIO Aachen kommt nun nicht mehr als Sichtungsturnier infrage. Traditionell wird das Team, das die deutschen Farben bei den Olympischen Spielen vertreten soll, im Anschluss an die Nationenpreise beim CHIO Aachen nominiert.

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