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Personal Best und der Sieg in Verdens Grand Prix Special für das Kaderpaar.

Bei Carina Scholz und Tarantino läuft’s: Gestern mit über 73 Prozent Zweite im Verdens internationalem Drei-Sterne-Grand Prix, heute mit 75,043 Prozent der Sieg im Special. Es war der vierte internationale Special des Paares, mit knapp drei Prozent haben sie ihre bisherige persönliche Bestleistung übertrumpft. „Ich habe schon beim Fertigmachen gemerkt, dass ‚Tobi‘ heute noch besser drauf ist als gestern“, erklärte die Siegerin. „Er war etwas unruhiger, dass ist bei ihm meistens ein gutes Zeichen. Dann ist er etwas kribbeliger.“ Aus dem Schritt habe sie beim Abreiten ein paar Mal das Anpiaffieren getestet und gemerkt: „Oh super, der ist richtig auf Zündung heute. Dann brauchte ich gar nicht mehr so viel machen, konnte schön still sitzen und an die Hand heran treiben und schon hatte ich die Passage so gleichmäßig wie ich es gerne haben wollte.“ Tarantino bekommt jetzt einige Tage Pause mit seinem Lieblingsprogramm: Ausreiten! Dann beginnt die Vorbereitung für die DM in Balve.

73,739 – die Zahl zum Saisonstart für ‚Tobi‘ (alias Tarantino) und Carina Scholz…

Beim CDI*** in Verden belegten Kaderreiterin Carina Scholz und ihr 14-jähriger Toronto-Sohn Tarantino den zweiten Platz im Grand Prix – und zwar mit der exakt gleichen Prozentzahl wie vor zwei Wochen in Hagen: 73,739 Prozent. „Ich war sehr zufrieden mit unserem heutigen Ritt“, erklärte die junge Mutter nach dem Ritt. „Ich hatte von A bis Z ein tolles Gefühl. Es fühlte sich komplett fehlerfrei an.

Elena, Carina, Fabian – das Familien-Team Scholz ist top organisiert. In Verden wartet eine spannende Premiere auf das Trio…

Mit fast 77 Prozent hatten Tarantino und Carina Scholz schon vor zwei Wochen in Hagen gezeigt, dass sie topfit durch ihren besonders spannenden Winter gekommen sind. Jetzt sind sie in Verden und gehen in der Special-Tour an den Start. Das Ziel des Kaderpaares: die Deutsche Meisterschaft.
Sie geht in ihre erste Freiluftsaison als Carina Scholz statt wie vorher als Carina Bachmann. Und sie geht in ihre erste Saison als Mutter. „Es ist natürlich alles anders, alles neu und muss noch besser organisiert werden als vorher, aber das klappt und uns geht es super!“

Aktuell: Acht Reiter mit 15 Pferden im Olympiakader

Nach ihrem erfolgreichen Start beim internationalen Mannheimer Maimarkt-Turnier hat der Dressurausschuss des DOKR die Stute Bella Rose erneut in den Olympiakader berufen. Isabell Werth (Rheinberg) ist damit zum Auftakt der Olympia-Saison mit vier Pferden im deutschen Oberhaus des Dressursports vertreten: Bella Rose, DSP Quantaz, Emilio und Weihegold OLD. Mit den beiden Stuten führt sie zudem die Weltrangliste an und ist auch mit Emilio in den Top-Ten vertreten. In Mannheim gewannen Werth und Bella Rose den Grand Prix mit 79,957 Prozent und den Grand Prix Special mit 80,277 Prozent.

Der SWR war zu Besuch bei Dorothee Schneider…

HIER geht es zu dem SWR-Beitrag

Isabell Werth siegt auch in Mannheims Kür, Anja Plönzke folgt mit personal best…

Nach dem Sieg mit Bella Rose im Special hat Isabell Werth heute auch die Grand Prix Kür in Mannheim gewonnen. Dieses Mal im Sattel der 16-jährigen Weihegold. „Ich bin mit beiden Stuten super happy“, resümierte Werth. „Ich habe ja ziemlich spontan entschlossen, beide hier an den Start zu bringen. In Zeiten wie diesen weiß man nicht so genau, was noch wie weitergeht. Für Bella war das eine sehr kurze ‚Anlaufzeit‘, aber das hat sie super gemacht. Weihe hatte schon etwas mehr Turnierroutine und hat mir auch hier wieder ein super Gefühl gegeben.“ Lachend ergänzte die Doppelsiegerin: „Schade ist natürlich, wenn die Reiterin dann einen so dusseligen Fehler macht“, und sprach damit den Fehler mit Weihegold in den Zweierwechseln an. Nach München wird Werth nun voraussichtlich mit Emilio reisen, aber zuvor wird sie das kommende freie Wochenende genießen. „Dass war für uns schon super, dass wir hier in Mannheim in dem großen Stadion reiten durften“, betonte Werth und grinste in Richtung des Turnierveranstalters. „Vielleicht können wir mit Peter Hofmann auch mal für die Zukunft darüber reden, aber dann wird er wahrscheinlich ein Problem mit dem Zeitplan bekommen.“ Hofmann selbst war nicht nur zufrieden, sondern begeistert von den Dressurtagen des Maimarkt-Turniers: „Wir haben sensationellen Sport gesehen, wir hatten tolle Reiter, neue junge Pferde und junge Reiter hier am Start. Es wird schwer für die Springreiter, das zu toppen.“

Bella Rose über 80 Prozent, Zaire-E auf Platz zwei, Youngster Denoix auf drei…

Bella Rose und Zaire-E haben sich auch heute in Mannheims Special in energiegeladener Verfassung gezeigt – beide mit wunderbaren Highlights. Bella Rose unter Isabell Werth, deren Energie und Leichtfüßigkeit in Piaffe und Passage im Lauf der Aufgabe immer grandioser wurden, die sich heute aber zwei dickere Fehler leistete. Sie galoppierte in X falsch an und versprang, wie gestern, die Einerwechsel.

…zu dem Comeback von Bella Rose und ihren weiteren Plänen – auf der FB-Seite von dressursport-deutschland.de – HIER klicken.

„Spannender Sport auf sehr hohem Niveau“, so das Mannheimer Fazit von U25-Bundestrainer Sebastian Heinze.

Zwei Pferde, vier Ritte, dreimal personal best und heute der Sieg im Piaff-Förderpreis mit 75,103 Prozent. Für Raphael Netz hätte es in Mannheim kaum bessern laufen können. „Ich habe über den Winter noch mal ganz viel Basisarbeit gemacht, beide Pferde haben noch mehr Kraft bekommen. Ich bin super happy wie das hier in Mannheim gelaufen ist und super stolz auf die Pferde.“ Mit dem zweimaligen EM-Partner Lacoste hat er sowohl in der Inter II als auch heute im U25-Grand Prix seine bisherige persönliche Bestleistung getoppt und landete heute mit ‚Costi‘ und 73,744 Prozent auf Rang fünf.

Bella Rose – Comeback mit fast 80 Prozent, Weihegold OLD mit Tageshöchstnote…

Zwei 17-jährige Stuten voller Energie und Elan im Mannheimer Grand Prix-Viereck

Bella Rose und Zaire-E – beide Stuten sind 17, beide haben sich energiegeladen in Mannheim präsentiert und den Grand Prix der Special-Tour dominiert. Sieg für Bella Rose und Isabell Werth mit 79,957 Prozent. Es war der erste Start für das Paar seit der Europameisterschaft 2019 in Rotterdam.

Semmieke Rothenberger und Flanell trumpfen bei Turnierpremiere auf…

Erste Piaff-Station, 23 Paare, zehn Paare über 70 Prozent und der Sieg mit 75,618 Prozent für ein völlig neues Paar – Bundestrainer Sebastian Heinze war hoch zufrieden.
Für die Sieger war es der erste gemeinsame Turnierstart überhaupt: Semmieke Rothenberger und die elfjährige Apache-Tochter Flanell gewannen die Einlaufprüfung mit 75,618 Prozent. Das Paar kennt sich erst seit Mai vergangenen Jahres, bis dahin war Flanell von ihrer Züchterin, Veroniye Roerink, ausgebildet und auf Turnieren bis zum nationalen Grand Prix-Niveau in den Niederlanden vorgestellt worden. Auch bei den Weltmeisterschaften der jungen Pferden waren die beiden schon am Start. Seit knapp einem Jahr sitzt nun die 21-jährige Semmieke auf der eleganten KWPN-Stute und hat heute eine tatsächlich grandiose Turnierpremiere abgeliefert.

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