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15 Whatsapp-Nachrichten pro Tag, jede Menge Witz und Humor und die große Frage: Ostsee oder Karibik? Steffi und Britta sind „wie Schwestern“, wie „ein altes Ehepaar“ und für beide sind die Pferde ihre Babys!

Im Juni haben wir bei dressursport-deutschland.de von ‚Den wilden Hühnern‘ (Hannah Erbe und Alexa Westendarp) als besonderes Duo im Dressursport berichtet, jetzt stellen wir unser Juli-Duo vor: Steffi Wiegard und Britta Lienhardt, Pflegerinnen in den Ställen von Isabell Werth und Hubertus Schmidt.

Es ist schon gute Tradition: Zum Championat erzählt der Dressurausschuss-Vorsitzende Klaus Roeser von seinen Erlebnissen hinter den Kulissen – so natürlich auch jetzt, Olympia in Tokio, bzw. noch aus der Quarantäne in Aachen. Von Klamotten, die fehlen, von der Essenversorgung, von Tracking-Apps, die nicht funktionieren, von vorolympischem Training im Aachener Stadion und von einem einzigartigen olympischen Reiseverlauf etc…

Das olympische Quick-Interview mit Isabell Werth vor ihrer sechsten Olympiateilnahme in Tokio…

• Dreimal Gigolo, dann Satchmo und Weihegold und jetzt Bella Rose – was haben alle Deine Olympiapartner gemeinsam?

Seit April 2012 ist dressursport-deutschland.de (dd) die Website für den deutschen Dressurspitzensport – vor und hinter den Kulissen. In den vergangenen neun Jahren hat sich dd als aktuelle, seriöse, sensible, manchmal witzige und auch mal aus dem Nähkästchen plaudernde Website etabliert. Jetzt präsentiert sich dressursport-deutschland.de in neuem Gewand und mit gebündelten Kräften…

Isabell Werth bleibt mit Bella Rose an der Spitze, Jessica von Bredow-Werndl folgt mit Dalera auf Platz zwei – so weit vorne waren die beiden im Worldranking noch nie!

Der Platztausch von zwei und drei (Isabell Werth mit Weihegold) ist das einzige, was sich bei den Top 20 geändert hat.

©U. Helkenberg

Das dressursport-deutschland.de-Olympia-Interview mit DOKR-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler – 2. Teil.

Gestern ging es in Teil 1 um Playbooks und Activity-Pläne, heute widmen wir uns dem absoluten PCR-Test-Marathon, der besonderen mentalen Belastung und der Versorgung hinter den 'Hotelmauern'…

©U. Helkenberg

dressursport-deutschland.de im Gespräch mit Dr. Dennis Peiler, Geschäftsführer des Bereichs Sport am DOKR, über die erstaunlichen Abläufe rund um Corona und die Olympischen Spiele in Tokio… (Interview-Teil 1)


• Es werden Ihre dritten Olympischen Spiele als DOKR-Geschäftsführer, aber noch nie haben Sie sich um Playbooks und Activity-Pläne kümmern müssen…

Ein Dressurplatz von Elmlohe aus der Vogelperspektive

Elmlohe ist in diesem Jahr der Ort der Entscheidung für die U25-Reiter. Sechs Reiter sind mit acht Pferden im aktuellen U25-Kader und reiten um einen Platz im EM-Team.

Sieg in der Kür für Werth und Weihegold, Teamwertung vier Punkte hinter den Niederländern…

Mit 87,530 Prozent siegen Isabell Werth und Weihegold in Rotterdams Kür – eine fehlerfreie Runde auf den Punkt. Alle Richter waren sich einig: die Beiden hatten den Sieg verdient. In der technischen Noten, der A-Note, wurde das Paar zwischen 79,0 und 83,25 Prozent bewertet, in der künstlerischen Note, der B-Note, zwischen 90,80 und 95,80 Prozent. Dreimal gab es die 10 für Musik und Interpretation, eine für die Choreographie und eine für die Harmonie zwischen Pferd und Reiter – die Highlights der B-Note. In der A-Note punktet Weihegold zuverlässig immer am allerobersten Ende der Notenskala vor allen Dingen in den Piaffen und den Übergängen von Piaffen und Passagen.

Bluetooth und Frederic Wandres in Hagen

In Hagen ist Frederic Wandres zum zweiten Mal mit Bluetooth bei einem Turnier an den Start gegangen und hat satt gepunktet.

Mit 75,333 Prozent im Grand Prix (Platz zwei) und 75,882 Prozent im Special, was den Sieg bedeutete.
Seit April diesen Jahres sitzt Kaderreiter Frederic Wandres im Sattel des elfjährigen Bluetooth, der früher von Reitmeisterin Ingrid Klimke vorgestellt wurde.

Nach dem Grand Prix liegt das deutsche Quartett beim Nationenpreis in Rotterdam auf Platz zwei hinter den Niederländern…

Mit zwölf Punkten müssen sich die deutschen Reiter nach dem Grand Prix hinter den Gastgebern mit zehn Punkten aufstellen. In Rotterdam gilt: Je weniger Punkte, je besser. Die vergebenen Punkte pro Reiter entsprechen den Platzziffern. Für die Nationenpreiswertung werden die drei besten Wertungen pro Mannschaft aus dem Grand Prix und aus dem Special bzw. der Kür gezählt.

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