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Mannschafts-Olympiasieger Showtime FRH feiert sein Comeback unter Dorothee Schneider nach 20 Monaten Turnierpause…

 Lange Zeit war ein Fragezeichen an Showtimes Comeback in München, aber es wird tatsächlich geschehen. Dorothee Schneider lässt aus München verlauten: "Ich bin gut mit Showi in München angekommen. Ich freue mich riesig!"

Dorothee Schneider sitzt wieder im Sattel von Showtime und hat ihr Ziel fest im Blick…

 Bei Instagram lässt uns die Reitmeisterin an ihren Fortschritten teilhaben:

"Ich freue mich, Euch heute schon wieder zeigen zu können, wie motiviert und fit Showi aktuell im Training ist. Ehrgeizig, dynamisch und pfiffig unterwegs und dabei immer bei mir! Was für eine besondere Mischung, was für ein besonderes Pferd 😍

Normalerweise berichten wir hier bei uns, bei dressursport-deutschland.de, über deutsche Kaderreiter. Heute werfen wir einen Blick über den Tellerrand hinaus: Auf eine Reiterin, die sehr wohl weiß, wie groß die Konkurrenz in Deutschland ist, aber den Sprung in dieses ‚Haifischbecken‘ gerne wagt.

Im Gespräch mit Sandra Nuxoll…

Wandres über die Entwicklung seines ersten Burg-Pokal-Finalisten und welche Rolle Wellington dabei spielte…

Es wird sein erstes Burgpokal-Finale: Frederic Wandres hat den neunjährigen Quizmaster v. Quasar de Charry (Z.: Klaus Klüver, Bes.: Hof Kasselmann) für das Finale des Nürnberger Burg-Pokals qualifiziert. In Redefin gewann das Paar sowohl die Qualifikation als auch die Finalqualifikation. Mit 77,244 Prozent hatten die beiden die Nase deutlich vorn. "Ich habe Quizmaster achtjährig schon einige Burgpokal-Qualifikationen geritten, auch schon mit guten Prozenten, aber häufig war er am ersten Tag richtig gut und am zweiten ein kleiner Kasper und hatte die Konzentration nicht mehr."

aber leider doch ohne Cosmo...

Die Nennungsliste des Vier-Sterne Dressurturniers in München am kommenden Wochenende liest sich wie ein Krimi aus den besten Zeiten von Alfred Hitchcock. Allein fünf Reiter aus dem deutschen Olympiakader sind dort zu finden: Helen Langehanenberg, Hubertus Schmidt, die beiden Werndl-Geschwister Jessica und Benjamin ebenso wie Isabell Werth. Dazu gesellt sich Perspektivkader-Mitglied Senta Kirchhoff mit ihrem Louisdor-Finalsieger L’Arbuste.


Sehr gespannt waren aber viele Dressurfans auch auf das in Aussicht gestellte ‚Comeback‘ von Sönke Rothenbergers Cosmo. Seit der Europameisterschaft 2019 war der Bewegungsgewaltige nicht mehr am Start. Aber die Fans werden noch ein bisschen weiter warten müssen. Auf Nachfrage von dressursport-deutschland.de erklärte der Team-Olympiasieger: „München steht mit Cosmo erst mal nicht auf dem Plan.“
Neben einer Drei-Sterne-Grand Prix-Tour mit Special steht in München auch eine Vier-Sterne-Tour mit Special und Kür auf dem Programm. Außerdem findet in München die vierte Station des Nürnberger Burg-Pokals und die zweite Etappe des Louisdor-Preises statt – um nur ein paar Highlights zu nennen.
Los geht es am Donnerstag um 8.00 Uhr mit der Kleinen Tour. Alle Prüfungen werden – wie immer – live von ClipMyHorse.TV übertragen.
Weitere Infos unter: www.pferdinternational.de

Personal Best und der Sieg in Verdens Grand Prix Special für das Kaderpaar.

Bei Carina Scholz und Tarantino läuft’s: Gestern mit über 73 Prozent Zweite im Verdens internationalem Drei-Sterne-Grand Prix, heute mit 75,043 Prozent der Sieg im Special. Es war der vierte internationale Special des Paares, mit knapp drei Prozent haben sie ihre bisherige persönliche Bestleistung übertrumpft. „Ich habe schon beim Fertigmachen gemerkt, dass ‚Tobi‘ heute noch besser drauf ist als gestern“, erklärte die Siegerin. „Er war etwas unruhiger, dass ist bei ihm meistens ein gutes Zeichen. Dann ist er etwas kribbeliger.“ Aus dem Schritt habe sie beim Abreiten ein paar Mal das Anpiaffieren getestet und gemerkt: „Oh super, der ist richtig auf Zündung heute. Dann brauchte ich gar nicht mehr so viel machen, konnte schön still sitzen und an die Hand heran treiben und schon hatte ich die Passage so gleichmäßig wie ich es gerne haben wollte.“ Tarantino bekommt jetzt einige Tage Pause mit seinem Lieblingsprogramm: Ausreiten! Dann beginnt die Vorbereitung für die DM in Balve.

73,739 – die Zahl zum Saisonstart für ‚Tobi‘ (alias Tarantino) und Carina Scholz…

Beim CDI*** in Verden belegten Kaderreiterin Carina Scholz und ihr 14-jähriger Toronto-Sohn Tarantino den zweiten Platz im Grand Prix – und zwar mit der exakt gleichen Prozentzahl wie vor zwei Wochen in Hagen: 73,739 Prozent. „Ich war sehr zufrieden mit unserem heutigen Ritt“, erklärte die junge Mutter nach dem Ritt. „Ich hatte von A bis Z ein tolles Gefühl. Es fühlte sich komplett fehlerfrei an.

Elena, Carina, Fabian – das Familien-Team Scholz ist top organisiert. In Verden wartet eine spannende Premiere auf das Trio…

Mit fast 77 Prozent hatten Tarantino und Carina Scholz schon vor zwei Wochen in Hagen gezeigt, dass sie topfit durch ihren besonders spannenden Winter gekommen sind. Jetzt sind sie in Verden und gehen in der Special-Tour an den Start. Das Ziel des Kaderpaares: die Deutsche Meisterschaft.
Sie geht in ihre erste Freiluftsaison als Carina Scholz statt wie vorher als Carina Bachmann. Und sie geht in ihre erste Saison als Mutter. „Es ist natürlich alles anders, alles neu und muss noch besser organisiert werden als vorher, aber das klappt und uns geht es super!“

Aktuell: Acht Reiter mit 15 Pferden im Olympiakader

Nach ihrem erfolgreichen Start beim internationalen Mannheimer Maimarkt-Turnier hat der Dressurausschuss des DOKR die Stute Bella Rose erneut in den Olympiakader berufen. Isabell Werth (Rheinberg) ist damit zum Auftakt der Olympia-Saison mit vier Pferden im deutschen Oberhaus des Dressursports vertreten: Bella Rose, DSP Quantaz, Emilio und Weihegold OLD. Mit den beiden Stuten führt sie zudem die Weltrangliste an und ist auch mit Emilio in den Top-Ten vertreten. In Mannheim gewannen Werth und Bella Rose den Grand Prix mit 79,957 Prozent und den Grand Prix Special mit 80,277 Prozent.

Der SWR war zu Besuch bei Dorothee Schneider…

HIER geht es zu dem SWR-Beitrag

Isabell Werth siegt auch in Mannheims Kür, Anja Plönzke folgt mit personal best…

Nach dem Sieg mit Bella Rose im Special hat Isabell Werth heute auch die Grand Prix Kür in Mannheim gewonnen. Dieses Mal im Sattel der 16-jährigen Weihegold. „Ich bin mit beiden Stuten super happy“, resümierte Werth. „Ich habe ja ziemlich spontan entschlossen, beide hier an den Start zu bringen. In Zeiten wie diesen weiß man nicht so genau, was noch wie weitergeht. Für Bella war das eine sehr kurze ‚Anlaufzeit‘, aber das hat sie super gemacht. Weihe hatte schon etwas mehr Turnierroutine und hat mir auch hier wieder ein super Gefühl gegeben.“ Lachend ergänzte die Doppelsiegerin: „Schade ist natürlich, wenn die Reiterin dann einen so dusseligen Fehler macht“, und sprach damit den Fehler mit Weihegold in den Zweierwechseln an. Nach München wird Werth nun voraussichtlich mit Emilio reisen, aber zuvor wird sie das kommende freie Wochenende genießen. „Dass war für uns schon super, dass wir hier in Mannheim in dem großen Stadion reiten durften“, betonte Werth und grinste in Richtung des Turnierveranstalters. „Vielleicht können wir mit Peter Hofmann auch mal für die Zukunft darüber reden, aber dann wird er wahrscheinlich ein Problem mit dem Zeitplan bekommen.“ Hofmann selbst war nicht nur zufrieden, sondern begeistert von den Dressurtagen des Maimarkt-Turniers: „Wir haben sensationellen Sport gesehen, wir hatten tolle Reiter, neue junge Pferde und junge Reiter hier am Start. Es wird schwer für die Springreiter, das zu toppen.“

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